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Zu den
Online-Gottesdiensten

Pressemitteilung

Sicherheit und Gottesdienst sind auch in Corona-Zeiten möglich

„Die Ev.-Luth. Kirchengemeinde Pr. Oldendorf feiert seit Januar 2021, nach einer kurzen Pause, wieder Präsenzgottesdienste. Je nach Inzidenzlage sind 50 oder 100 Besucher in der 1200 Besucher fassenden Kirche zugelassen. Allen Haupt- und Ehrenamtlichen werden seit Januar kostenlose Corona-Testungen (wie sie z.B. auch Diakonie oder Altenheime verwenden) durch eine Fachkrankenschwester für Anästhesie und Intensivmedizin angeboten. Die Kirchengemeinde stimmt alle Vorhaben mit den zuständigen Behörden ab und aktualisiert ständig das Sicherheitskonzept. In der Regel kommen 20 bis 30 Besucher zu den Gottesdiensten.

Andere Gruppen finden nicht in Präsenzform statt. Konfirmandenunterricht wird online oder bei den Konfi Kids und Kindergottesdienst per Post gehalten.

Jeder Mitarbeiter, der Besuche macht, wird ebenfalls vor jedem Besuch getestet, genauso wie auch die Pfarrer vor Beerdigungen in der Gemeinde getestet werden. Zudem sind viele haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter bereits ein- oder zweimal geimpft, da viele im Bereich der Gesundheitsversorgung, im Altenheim, der Diakonie, bei der Freiwilligen Feuerwehr etc. tätig sind. Pfarrer Michael Weber und Gemeindereferentin Anke Streilein-Rohdenburg sind bereits zweimal geimpft. Sie werden aber zusätzlich immer wieder getestet.

Ob Sonntagsgottesdienste, Taufen im kleinsten Familienkreis oder Jubiläumshochzeiten im kleinen Kreis konnten und können stattfinden, immer unter den aktuellen Bedingungen der geltenden Corona-Schutzauflagen.

Die Kirchengemeinde Pr. Oldendorf gehört aber nicht zu den Klägern im Rechtsstreit um die Corona-Test-Regelungen des Landkreises. Bernd Kammann als ehrenamtlicher Küster hat als Einzelperson mitgeklagt.

Auch das Bild in der NW zu diesem Thema ist irreführend, da dieses zu einem viel früheren Zeitpunkt im Zusammenhang mit einer Artikelreihe zum Passionsaltar mit Pfarrer Weber und nicht mit Küster Bernd Kammann gemacht wurde.

Die Ev.-Luth. Kirchengemeinde Pr. Oldendorf feiert am Sonntag, den 09.05. und am Himmelfahrtstag, den 13.05. jeweils um 10.00 Uhr einen Open-Air-Gottesdienst neben der St. Dionysius Kirche. Die allgemeinen Corona-Regeln sind einzuhalten und alle Besucher werden erfasst. Dazu ist keine Testung erforderlich. Sollte es schon am Morgen regnen, wird der Gottesdienst in der Kirche stattfinden. Jeder Besucher und Mitarbeiter muss dann einen tagesaktuellen Corona-Test vorlegen oder kann diesen im Testzentrum der Kirchengemeinde im Gemeindehaus Spiegelstraße 1b machen lassen. Wer nach § 4, Absatz 5 CoronaSchVO z.B. zweimal geimpft ist oder eine Erkrankung überstanden hat, kann ohne Test teilnehmen. “ Das Presbyterium

Aktuelle Infos zu Corona:

Wir danken den haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitern aller Gruppen und Kreise,
dass Sie mit ihren Möglichkeiten, die Arbeit vor Ort oder auf Distanz ermöglichen !!!!

 Coronaschutzverordnung für Gottesdienste und Beerdigungen vom 11. März 2021 
Datenschutzhinweis zu youtube
https://www.bibeltv.de/live-gottesdienste/
10 stehen zusammen – Preußisch Oldendorf gegen Corona
Wenn Sie helfen möchten oder der Hilfe bedürfen,
können Sie sich per Telefon oder E-Mail an die Stadt Preußisch Oldendorf,
Frau Zielinska-Lübker, unter 05742 9311-40 oder wir@preussischoldendorf.de wenden! 

Gottes Segen
bleibt behütet und gesund durch Gottes Segen
Michael Weber



Die Ev.-Luth. Kirchengemeinde Pr. Oldendorf

Die Stadt Preußisch Oldendorf liegt ganz im Norden des Landes Nordrhein-Westfalen im Mühlenkreis Minden- Lübbecke an der ostwestfälischen Grenze zu Niedersachsen. Auf einer Fläche von 70 km² leben 12.188 (Stand: 31. Dez. 2019 /Landesdatenbank) Einwohner . Es herrscht ein ländlich kleinstädtisches Milieu mit guten Verkehrsanbindungen.

Die Position der Ev.- Luth. Kirchengemeinde Preußisch Oldendorf (bestehend aus den Ortsteilen Preuß. Oldendorf, Engershausen, Offelten, Getmold, Schröttinghausen und Harlinghausen mit 3427 Mitgliedern / Stand: März 2020) wird im öffentlichen Leben als selbstverständlich wahrgenommen und sie ist wertgeschätzter Gesprächs- und Kooperationspartner von Stadtverwaltung, Schulen und Vereinen.

Unsere Kirchengemeinde besinnt sich auf eine lange Tradition bekennender Christen; der Pietismus des 17. Jahrhunderts und die Erweckungsbewegung Anfang des 19. Jahrhunderts haben bis heute ihre Spuren hinterlassen, unter anderem in der Gründung eines Rettungshauses für Kinder und Jugendliche, dem „Pollertshof“ im Jahre 1851, der als Freizeit- und Begegnungsstätte bis Ende 2019 genutzt wurde.

Mit den Kirchengemeinden Holzhausen, Börninghausen und Alswede/ Gestringen befindet sich unsere Kirchengemeinde in einer Region die zu dem Kirchenkreis Lübbecke gehört.
Aus eigenen Mitteln finanziert die Kirchengemeinde eine halbe Gemeindereferentenstelle.

Nach wie vor erfüllt unsere Gemeinde eine Zentralfunktion im Ort- mit einer großen, 500 Jahre alten Kirche (1200 Sitzplätze) und einem durch Gemeindekreise, öffentliches Leben und Schulklassen ausgelasteten Gemeindehaus. Zur Verwaltungsaufgabe der Gemeindeleitung gehören ein Jugendzentrum, ein großer Friedhof mit Kapelle, zwei Pfarrhäuser, Pachtland, Wald und das „Sondervermögen Pollertshof“. Die zwei evangelischen Kindergärten sind ab 1.08.2009 in die kreiskirchliche Trägerschaft übergegangen.

Das hauptamtliche Personal besteht aus z.Z. einem Pfarrer (Michael Weber), einer Gemeindereferentin mit einer halben Stelle (Anke Streilein-Rohdenburg), einer Sekretärin (Doris Blömker),  einem Friedhofswart (Thomas Vortmeyer) und ca. 25 Mitarbeiter/Innen in den Kindergärten (im Trägerverbund). Nebenamtlich werden zwei Kirchenmusiker beschäftigt. Der Küsterdienst wird ehrenamtlich im Stellenumfang einer halben Stelle von Bernd Kammann versehen. Er wird von weiteren Ehrenamtlichen v.a. am Sonntag in der Vorbereitung und Durchführung der Gottesdienste unterstützt.